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Content-Marketing und Social-Media-Strategien für Amazon-FBA-Seller

Marketing-Strategien für Amazon-Seller

“Content ist King”, heißt es im Marketing-Business und das gilt natürlich auch für Amazon-Seller, die ihre Produkte bewerben möchten. Außerdem ist Content Marketing in der Branche aktuell das Tool schlechthin für zeitgemäßes und effektives Marketing. Das gilt auch für Social Media. Wer online verkauft, sollte sich auch entsprechende Online-Marketing-Strategien zunutze machen. Gerade Facebook und Instagram bieten Amazon-Sellern dank der Chat-Funktion beste Möglichkeiten, die Rankings ihrer Produkte zu verbessern.

Vorbereitung für Social-Media-Marketing: Die richtige Zielgruppe finden

Bevor es losgeht mit dem Social-Media-Marketing muss die Zielgruppe festgelegt werden. Relevant sind dabei Kriterien wie die Altersgruppe, das überwiegende Geschlecht und die Interessen. Nur wer seine Zielgruppe kennt, weiß, wie er sie am besten abholt und kann so gezielt Neukunden ansprechen. Für die Zielgruppenoptimierung braucht es nicht nur Zeit und Erfahrung, auch wichtige Daten müssen gesammelt werden, um das richtige Publikum mit den richtigen Kampagnen erreichen zu können.

Facebook für die Suche der richtigen Zielgruppe: Facebook-Gruppen und Ads

Wer ein neues Produkt verkaufen will, aber nicht genau weiß, wie die entsprechende Zielgruppe aussieht, kann sich Facebook-Gruppen zunutze machen.

Dafür postet ihr in allen relevanten Gruppen ein Video des Produkts. Alle User, die mindestens 80 Prozent des Videos angesehen haben, können zur relevanten Zielgruppe gerechnet werden. Dabei ist zu beachten, dass der Content der entsprechenden Gruppe einen Mehrwert bietet. Andernfalls betrachten User ein solches Video schnell als Spam und ignorieren es.

Auch mit den richtigen Keywords und Einstellungen bei Facebook Ads lassen sich potentielle Käufer erreichen. Dafür gebt ihr Interessen wie “amazon.de” und “engaged shoppers” an und schon wird die Anzeige an User ausgespielt, die viel bei Amazon oder allgemein online shoppen. Und wenn sie deine Produkte interessant finden, hast du Käufer gewonnen.

SPACEGOATS-Extra-Tipp: Zielgruppenoptimierung mit Pixelfy
Das Tool Pixelfy kürzt nicht nur Amazon-Links, sondern ermöglicht es auch, in diesen Link sogenannte Pixel mit verschiedenen Funktionen einzubauen. So lassen sich zum Beispiel Daten über Kundinnen und Kunden sammeln, mit denen sich die Zielgruppe weiter anpassen lässt. Nur einer stetigen Optimierung der Marketing-Strategie werden die richtigen Menschen und neue Kundinnen und Kunden erreicht.

Content-Marketing für Amazon-FBA-Seller

Was ist Content-Marketing?

Content-Marketing basiert, wie der Name schon sagt, auf Inhalten. Verschiedene Formate werden produziert und veröffentlicht, bieten dabei einen Mehrwert für die Zielgruppe und dienen gleichzeitig als Werbung. So lassen sich für ein Produkt oder eine Marke die entsprechenden Zielgruppen erreichen und neue Kunden gewinnen. Content-Marketing bietet ein unglaubliches Spektrum an Möglichkeiten, weil alle Formen von Inhalten genutzt werden können: Von informierend über beratend bis unterhaltend ist alles dabei.

Die richtige Content-Marketing-Strategie für die richtigen Ergebnisse als Seller

Damit nicht einfach ins Blaue hinein Content produziert wird und im schlimmsten Fall keine optimalen Ergebnisse erzielt werden, ist auch beim Content Marketing eine Strategie wichtig. Nur so lassen sich nachhaltig Ergebnisse wie eine kontinuierlich wachsende Kunden-Base oder ein passendes Brand Image aufbauen. Es lohnt sich also, finanziell und zeitlich in das Content Marketing und die Strategie zu investieren. Als FBA-Seller kannst du dich mit kreativem Content, der genau auf die Zielgruppe zugeschnitten ist, auf sämtlichen Social-Media-Plattformen und im professionellen Kontext von der Konkurrenz abheben.

Als FBA-Seller kannst du dich mit kreativem Content, der genau auf die Zielgruppe zugeschnitten ist, auf sämtlichen Social-Media-Plattformen und im professionellen Kontext von der Konkurrenz abheben.

Brand Building und Markenimage durch Content-Marketing als Seller

Content Marketing ist auch ein Baustein im Brand Building. So baust du deine Marke auf, positionierst sie entsprechend, gibst ihr ein Gesicht – und sorgst so für Erfolg. Um das Markenimage aufzubauen, eignen sich vielfältige Inhalte und Formate, ob Newsletter, Videos, Fotos oder Kundenmagazine. Kreativität und Individualität sind gefragt! Für Amazon-Seller und ihre Brands eignen sich Newsletter, Videos und Fotos besonders, um online eine Reichweite aufzubauen.

Das richtige Equipment für Content-Marketing für Amazon-Seller: Professionell und teuer?

Das wichtigste im Content Marketing ist der Start: Einfach anfangen! Wer sich traut und einfach loslegt, kann sich auch weiterentwickeln. Dabei gilt es, die Durststrecke am Anfang zu überstehen, in der kaum Likes, Follower & Co eintrudeln. Content Marketing ist langfristig angelegt: Dranbleiben und nach und nach den Zahlen beim Wachsen zuschauen.

Außerdem bietet diese Anfangsphase die Möglichkeit, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen – immerhin ist das Publikum, dass eventuelle Patzer mitbekommt, noch nicht so groß. Und auch das Equipment muss ich nicht gleich top notch sein.

Jeder FBAler wird ein Smartphone zur Hand haben und deren Kameras sind hochqualitativ und regeln Einstellungen von Fokus über Licht und Bild meistens automatisch. Die Ergebnisse sind oft absolut vergleichbar mit Profi-Kameras. So können auch Unerfahrene qualitativ hochwertige Bilder und Videos für Content produzieren.

SPACEGOATS-Extra-Tipp: Bei YouTube findet ihr eine Fülle an Videos für Tipps und Tricks, mit denen ihr noch besseren Content mit eurem Smartphone produzieren könnt.

Bei professionellem, meist teurem, Equipment liegt da auch der Nachteil: Fast alles muss manuell eingestellt werden und gerade für Anfänger ist das frustrierend – und der Content wird unter Umständen nicht so gut wie gewünscht.

Wenn es dann soweit ist, Equipment anzuschaffen, gibt es ein paar Punkte zu beachten: Welches Equipment ist geeignet und notwendig und wie hoch ist das Budget? Eine gute Kamera für Fotos macht nicht automatisch perfekte Videos. Für Videos und deren Audio bzw. Sound sollte unbedingt in ein Mikrofon investiert werden. Und für Fotos oder Videos an einer Stelle empfiehlt sich ein Stativ.

Allrounder-Kameras für Fotos und Video mit verschiedenen Funktionen gibt es ab ca. 1200 Euro, inklusive einem guten Objektiv. Ein Gimbal, ein Handstativ, das auch für Bewegung geeignet ist, kann man für ca. 200 bis 400 Euro kaufen. Für besonders hochwertigen Content gibt es auch die Möglichkeit, ein Studio zu mieten.

Der richtige Content für Content-Marketing als FBA-Seller: Produkte in Szene setzen

Bei der Entwicklung des richtigen Contents für eine Strategie ist Nachhaltigkeit wichtig. Schließlich soll sich die Produktion und die Investition auch lohnen. So lohnt es sich nicht, Zeit und Geld in Content zu investieren, der beispielsweise inhaltlich nicht in die aktuelle Saison passt oder keinen Mehrwert bietet.

Manche Produkte lassen sich super einfach vermarkten und der richtige Content liegt auf der Hand. Für andere Produkte dagegen kann es etwas knifflig sein, Inhalte zu entwickeln und zu produzieren.

Eine Content-Strategie für Messer zum Beispiel lässt sich recht einfach aufsetzen, beispielsweise durch geschicktes Product Placement in Kochvideos. Die Marke “Almazan Kitchen” erreichte so quasi nebenher eine enorme Reichweite – ohne das Messer als einzelnes Produkt übertrieben in Szene zu setzen. Stattdessen filmten sie Kochvideos im Wald über einem Lagerfeuer. Wann immer Zutaten geschnitten wurden, war ihr Messer mit großem Logo zu sehen. Die Videos kamen richtig gut an und so wurden Zuschauer und potentielle Kunden auf das Messer aufmerksam.

Hier erkennt man gut die beiden Funktionen von Content Marketing: Der Zuschauer hat einen Mehrwert durch das Kochvideo bzw. Rezept, und gleichzeitig wird das Produkt, also das Messer, vermarktet. Außerdem werden das Setting und die transportierten Emotionen mit der Marke verknüpft und tragen so zum Brand Image bei.

Ein ähnliches und doch total anderes Produkt, ein Kartoffelschäler, bietet dagegen mehr Herausforderungen beim Content Marketing: Einfache Fotos wecken nicht besonders viel Interesse beim Publikum, bieten keinen Mehrwert und transportieren keine Emotionen. Als Seller (und damit Ersteller der Marketing-Strategie), geht es darum, das Produkt in einem größeren Rahmen zu sehen und festzulegen, was das Produkt kann, welche Emotionen vermittelt werden sollen und wie der Artikel dem Kunden auffällt.

Für den Schäler würden sich zum Beispiel Videos anbieten, in denen Life Hacks demonstriert werden oder Obst und Gemüse kunstvoll geschnitzt werden. Solcher Content könnte einen ähnlichen Effekt wie die vorher genannten Kochvideos haben.


Die richtige Plattform für Content-Marketing als Amazon-Seller: Von anderen Inhalten abheben

Je nach Art des Produkts und des produzierten Contents eignen sich verschiedene Plattformen unterschiedlich gut für die B2C-Kommunikation. Die Kunstschnitzereien mit dem Kartoffelschäler zum Beispiel wären als Foto bei Pinterest gut aufgehoben, da DIY und Fotos allgemein hier gut ankommen. Kurze Videos und lustiger Content laufen gut bei TikTok, Facebook eignet sich für eine ältere Zielgruppe, YouTube für längere Videos und Instagram für aktuellen Content in den Stories und verschiedenste weitere Content-Formen.

Jeder Seller kennt sein Produkt am besten und kann festlegen, welche Emotion dem Kunden vermittelt oder welche Experience ihm angeboten werden soll. Das ist die Basis für die Content-Produktion. Danach gilt es auszuprobieren, welcher Content in welcher Form auf welcher Plattform gut performt. Oft lässt sich kaum vorhersagen, was auf jeden Fall funktionieren wird, da die Welt des Social Media so schnelllebig ist und sich Trends in kurzer Zeit ändern.


SPACEGOATS-Extra-Tipp: Recycle deinen Content!
Bei der Produktion von Content geht es nicht nur um Qualität und Mehrwert, sondern aus Sicht des Erstellers auch um Effektivität. Mit einem Trick könnt ihr mit einem großen Content-Piece mehrere Inhalte für verschiedene Plattformen erstellen: Recycelt euren Content, also plant eure großen Pieces so, dass ihr aus einem Video beispielsweise kleinere Ausschnitte anderswo posten könnt, daraus Texte schreibt oder Fotos postet.
So lässt sich Content wiederverwerten und es ist auf keinen Fall notwendig, ständig neue und kreative Inhalte zu produzieren. Durch geschickte Planung und Produktion hält euch ein Piece bzw. eine Idee eine ganze Weile.

Wer sich die Ideenfindung und Produktion zusätzlich erleichtern will, kann auf Reihen und Serien setzen, um sich nicht ständig neue Formate aus dem Ärmel ziehen zu müssen.

User-Generated Content für Content Marketing: Amazon-Kunden erstellen Content für Seller

Qualitativ hochwertiger Content und die richtige Social-Media-Strategie kostet Zeit und Geld. Das lohnt sich zwar und außerdem gibt es Hacks wie das eben erwähnte Content-Recycling, um Sellern beim Marketing das Leben ein bisschen leichter zu machen. Trotzdem bleibt ein gewisser Aufwand nötig. Inhalte zu produzieren, die informieren, entertainen und Mehrwert bieten, muss geplant werden und ist aufwändig. Wie wäre es denn, wenn deine Kunden Content für dich und dein Produkt erstellen?

Sogenannter User-Generated Content besteht aus Material, das dir deine Kunden liefern: Fotos, Videos, Erfahrungsberichte, Bewertungen usw. werden gerne von Usern auf Instagram & Co geteilt. Das kannst du wiederum reposten und auf deinen Channels verwenden. So hast du nicht nur easy Content zur Verfügung, dieser Content ist noch dazu authentisch und kommt bei neuen und bestehenden Kunden super an.

Eine andere Variante für User-Generated Content erfordert etwas mehr Planung und finanzielle Mittel, zeigt aber Wirkung: Zusammenarbeit mit Influencern oder Kunden, beispielsweise für ein Takeover auf deinem Social-Media-Channel wie Instagram. Für einen vereinbarten Zeitraum, z.B. einen Tag lang, sollen die Influencer oder Kunden dein Produkt anwenden oder in ihren Alltag einbauen und das online teilen. Dafür bieten sich Fotos, Videos oder Stories an, die die Verwendung, das Feeling und die Experience mit dem Produkt zeigen. Besonders eignet sich diese Herangehensweise für Brands, die Kosmetik oder ähnliche Produkte vertreiben.

Für den Influencer oder Kunden hat das auch einen Vorteil, schließlich können sowohl der Seller als auch der Content-Produzierende die Inhalte verwenden. Außerdem erreichen beide Seiten ein jeweils größeres Publikum, indem sie den Followern des jeweils anderen Accounts präsentiert werden.

Content-Marketing muss also nicht immer extrem teuer und aufwändig sein – man muss nur wissen, was man wie richtig einsetzt.

Strategien für Social-Media-Plattformen: Sales und Ranking generieren auf Facebook Messenger & Instagram Stories

Die verschiedenen Social-Media-Plattformen bieten unglaublich viele Möglichkeiten, Produkte und Brands zu vermarkten – wenn man sie richtig nutzt. Nicht nur für Content Marketing, auch um neue Kunden zu erreichen, sie als Produkttester zu rekrutieren und so das Ranking des Produkts zu verbessern.

Produkttester und Sales: Die richtige Strategie für Facebook-Messenger-Marketing als Seller

Der Facebook Messenger hat sich als Methode bewährt, die in den meisten Fällen sehr gut funktioniert, um potentielle Kunden zu erreichen. Dabei werden Facebook Ads mit dem Messenger verbunden und dort ausgespielt.

Die Ad bzw. Anzeige wird also im Facebook-Werbeanzeigenmanager erstellt. Persönliche und Interesse weckende Claims und Aussagen eignen sich für diese Form des Marketing besonders, zum Beispiel: “Wir suchen Produkttester!” Wichtig ist besonders eine Funktion der Werbeanzeige, der Call to Action, beispielsweise mit der Aussage “Kontaktiere uns”. Über diesen Button, auf den der Interessent klickt, kann die Zielgruppe also den Seller direkt bezüglich einer Aktion kontaktieren und sich so zum Beispiel als Produkttester bewerben.

Im nächsten Schritt schickt der Seller dann direkt im Messenger dem Interessenten den Link zum Produkt und erklärt das Prinzip: Der Interessent kauft das Produkt über den Link und erhält das Geld via PayPal zurückerstattet. Entsprechende Chatflows lassen sich über den Facebook-Chatbot oder ein Tool wie Chatfuel einrichten.

So wurde ein Verkauf generiert, was dem Seller im Ranking auf Amazon zugute kommt. Außerdem bietet der Chat die Möglichkeit, den Kunden um eine Bewertung zu bitten und so eine positive Rezension zu generieren. Absolut wichtig ist, dass die Anfrage neutral formuliert ist: “Vielen Dank, dass du unser Produkt testen willst. Über eine Bewertung nach dem Test würden wir uns sehr freuen.” Denn die Bewertung darf auf keinen Fall eine Bedingung für den kostenlosen Produkttest sein – schon gar nicht eine positive. Das verstößt nämlich gegen Amazon-Richtlinien und kann schnell nach hinten losgehen.

Im Regelfall schreiben Produkttester aber gerne eine positive Rezension, wenn das denn ihrer Experience entspricht. Als Seller müsst ihr also nur für zufriedene Kunden sorgen und sie eventuell mit einem kleinen Stups daran erinnern, eine Bewertung zu verfassen. Einen genauen Einblick zu dieser Strategie erhaltet ihr in diesem Video von Marc Staller: https://www.youtube.com/watch?v=ovXJdBfJD4E&

SPACEGOATS-Extra-Tipp: Gutscheincodes statt PayPal
Es kann vorkommen, dass interessierte Produkttester misstrauisch werden, wenn sie den Betrag über PayPal zurückerstattet bekommen sollen – immerhin haben sie dafür keine Garantie. Deshalb besteht für Seller noch die Möglichkeit, Gutscheincodes zu vergeben. Dafür könnt ihr beispielsweise bei DM oder anderswo im Einzelhandel Amazon-Geschenkkarten kaufen, dem Interessenten den Code schicken und der kann diesen dann für den Kauf nutzen.
Wichtig bei dieser Strategie ist eine genaue Aufbereitung und Dokumentation, um nicht den Überblick zu verlieren.

Produkttester und Sales: Die richtige Strategie für Marketing mit Instagram als FBA-Seller

Facebook ist zwar super für den Start ins Social-Media-Marketing und dafür, eine große Zielgruppe zu erreichen – dafür bietet Instagram die Möglichkeit, spezifische Target Groups anzusprechen, das Publikum an die Marke zu binden und ein Markenimage zu festigen. Das empfiehlt sich im Rahmen des Brand Buildings, allerdings muss dafür die Marke und das Marketing drumherum ein wenig gefestigt sein.

Instagram Stories sind dann eine wunderbare Möglichkeit, das Publikum direkt anzusprechen. Das funktioniert ähnlich wie beim Messenger-Marketing und bietet grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder direkt über den Facebook-Werbeanzeigenmanager eine bezahlte Story als Werbung schalten oder manuell eine Story auf dem Account erstellen. Dafür bietet sich folgendes Wording an: “Reagiere mit 🔥, wenn du kostenlos unser neues Produkt testen willst!” Über die Reaktionsfunktion der Stories können Zuschauer direkt interagieren, starten damit einen Chat und der Seller kann entsprechend den Chatflow einleiten. So wird genau wie beim Messenger-Marketing ein Verkauf generiert, im besten Fall noch eine Bewertung und damit ein besseres Ranking.

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