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Merlin: Outsourcing anderer europäischer Marktplätze

SPACEGOATS - CASE STUDY - SUCCESS STUDY

Die Startvorbereitungen: Ausgangslage

Bei Merlin lief das Amazon-Business schon in Deutschland ziemlich gut. “Ich wollte Europa dazu, konnte aber nie einschätzen, was da wirklich bei rumkommt.” Amazon stellte ihm einen Account-Manager zur Seite und Merlin recherchierte verschiedene Anbieter für die steuerliche Abrechnung im Ausland. “Dadurch, dass ich schon in Polen und Tschechien meine Waren lagere, weiß ich, was das heißt, sich da Umsatzsteuer-technisch anzumelden, und muss da immer monatlich meine Umsatzsteuer überweisen und so. Das klingt immer wenig, aber alles, was du jeden Monat machen musst, ist einfach lasch.”

Die Anbieter für paneuropäische Steuerabwicklung verlangten allerdings mehrere hundert Euro im Monat für die Steuererklärung pro Land, das volle Commitment für alle europäischen Länder auf einmal – und Überweisungen mussten weiterhin per Hand gemacht werden. Für Merlin nicht das richtige: “Ich hab gemerkt, das lohnt sich erst, wenn ich richtig krassen Umsatz mache, und hab das deshalb so ein bisschen vor mir hergeschoben.”

Amazon bewarb das PAN-EU-Programm allerdings weiterhin kräftig, bis Merlin sich schließlich an Kollegen wandte. “Ich hab in einer Facebook-Gruppe gefragt, ob es da eine andere Möglichkeit gibt, bei der man auch Zahlungen automatisieren und das erstmal testen kann.” So entstand der Kontakt zu SPACEGOATS.

“Die Startgebühr bei SPACEGOATS fand ich gleich viel fairer”, erzählt Merlin. Denn abgesehen von teuren Service-Partnern hat man sonst als Seller mit PAN-EU direkt bei Amazon von Anfang an monatlich ca. 1.000-1.500€ Grundkosten – plus den deutlich erhöhten Aufwand.

Der Raketenstart: Anforderungen und Ambitionen

Merlin wollte also in ganz Europa verkaufen – “ohne, dass ich mich um das ganze administrative Zeug kümmern muss… Fünf, sechs Steuernummern, Steuerberater in verschiedenen Ländern, Überweisungen machen in verschiedenen Währungen, ständig irgendwelche Probleme…”

Genau wie viele andere Seller auch ist Merlin deshalb vor dem klassischen PAN-EU-Programm bei Amazon zurückgeschreckt: “Das kam mir wie ein großer Berg vor, auf den ich keine Lust hatte.”

Ein weiteres Anliegen ist erst mit der Zeit dazu gekommen: Die Absicherung. “Das ist jetzt ein Riesen-Thema!”, sagt Merlin. Vor etwa zwei Jahren wurde sein Account für einige Wochen gesperrt und ihm wurde ASIN-Manipulation vorgeworfen – weil er Produkte als Set statt einzeln angeboten hatte. “Ich weiß, wie du schwitzt, wenn auf einmal von heute auf morgen die Umsätze wegbrechen.”

Die Weltraum(ziegen)fahrt: Weiterentwicklung bei SPACEGOATS

Seit seine paneuropäischen Verkäufe über SPACEGOATS laufen, kann ihm das nicht mehr passieren. Und sollte sein deutscher Account, den er weiterhin selbst betreibt, irgendwann erneut gesperrt werden? “Dann würde ich halt über [SPACEGOATS] weiterverkaufen.” Und was ist, wenn sein deutscher Account, den er immer noch selbst betreibt, wieder gesperrt wird? “Dann würde ich einfach alles mit SPACEGOATS verkaufen.”

Bis dahin ist PAN-EU mit SPACEGOATS ein wichtiger Teil von Merlins Business geworden. Nach anfänglichem Chaos im Lager durch verschiedene FNSKUs – die für seinen eigenen Account und die für SPACEGOATS – verwendet er mittlerweile EAN-Codes und lässt seine Produkte für den europäischen Markt bei SPACEGOATS neu labeln.

Und sonst? “Wir haben viele Luxusprobleme. Luxusprobleme sind, dass wir meistens ausverkauft sind oder zu viel zu gut verkaufen. Deshalb haben wir uns im letzten Jahr oder in den letzten anderthalb Jahren sehr auf das Lagermanagement konzentriert.” Dabei hilft ihm die Software, die er über die SPACEGOATS-Slack-Community gefunden hat.

Die ist sowieso sein liebster Nebeneffekt der Zusammenarbeit mit SPACEGOATS: “Ich war immer so ein bisschen einsam davor, ich hab das alles mit meiner Frau in Eigenregie gemacht. Meine ‘normalen’ Freunde haben gar nicht verstanden, was ich da überhaupt mache.”

Bei SPACEGOATS hatte er zum ersten Mal eine Community. Für solche geschlossenen Gruppen bei Facebook oder Slack zahlt man normalerweise ein paar hundert Euro im Monat obendrauf – oder bekommt den Zugang erst im Anschluss an Coachings, für die man mehrere tausend Euro hinblättern muss. Bei SPACEGOATS ist der Zugang für Kunden inklusive und davon profitieren alle: “Wenn es irgendwelche Probleme gibt, dann helfen alle gegenseitig.” Die breit gefächerten Interessen und Situationen der GOATS sind für Merlin ein Gewinn. “Die Leute sind auch durch die Reihe sehr vielfältig, alle Altersgruppen dabei und so.” Normalerweise musst du für solche geschlossenen Gruppen auf Facebook oder Slack mehrere hundert Euro pro Monat bezahlen – oder du erhältst den Zugang erst nach einem Coaching oder Training, das mehrere tausend Euro kostet. Bei SPACEGOATS ist der Zugang für Kunden allumfassend und alles profitiert: “Wenn es Probleme gibt, helfen sich alle gegenseitig.” Merlin profitiert auch von der Vielfalt in der Gruppe: “Es gibt eine große Vielfalt an Menschen, Unternehmen und Altersgruppen.”

Die Experience: Zufriedenheit mit SPACEGOATS

“Das Tolle an Amazon oder allgemein am Online-Business ist, dass du sehr viele Prozesse automatisieren kannst.” Mit SPACEGOATS ist die Automatisierung für Merlin noch einfacher und größer umsetzbar. “Deshalb kann ich mir mehr darauf konzentrieren, das zu machen, was mich wirklich nach vorne bringt, und das ist neue Produkte suchen, Samples ordern, ausprobieren.” Der “Rattenschwanz” aus Steuerrechtlichem, Rechnungen & Co fällt für ihn also weg.

Alle paar Monate ruft immer noch ein Account-Manager von Amazon bei ihm an. “Das lehne ich dann dankend ab und sage, ich bin bei SPACEGOATS. Da haben die dann auch kein Argument mehr dagegen.”

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